Dinkelgrassaft, das grüne Blut der Natur

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Chlorophyll – das grüne Pflanzenblut
Dinkelgras ist reich an Vitalstoffen jeglicher Art. Es enthält alle wichtigen Aminosäuren, viele Mineralstoffe und Vitamine. Den Saft des gepressten Dinkelgrases bezeichnen wir als das grüne Blut der Natur. Der grüne Pflanzenfarbstoff, genannt Chlorophyll,  transportiert wie das Hämoglobin im Blut Sauerstoff in die Zellen. Chlorophyll wird aus Kohlendioxid und Wasser, mit Hilfe des Sonnelichts gebildet. Aus diesem Grunde nannte Doktor Bircher–Benner den grünen Chlorophyllsaft auch konzentrierten Sonnenschein.

Wie nimmt man das Dinkelgras ein?

Mit einer Beerenpresse wird der Saft aus dem Gras gepresst. Dinkelgrassaft kann pur oder gemischt mit anderen Frucht- oder Gemüsesäften als Frühstück, als Zwischenmahlzeit, als Apero oder auch als Fastengetränk getrunken werden. Grüne Sprösslinge und Keimlinge, eignen sich ebenfalls dazu, mit Dinkelgras versaftet zu werden und bringen neue Geschmacksvarianten. Einzig Zitrusfrüchte sollten nicht mit grünen Säften vermischt werden. Dinkelgras wird aus erstklassigem Demeter- Saatgut hergestellt. Der Spelz (die Hülle) schützt die Körner vor Schadstoffen und sorgt dafür, dass das Korn keimen kann.

Kur
Bei einer Kur empfiehlt es sich, Dinkelgrassaft über 3 bis 6 Monate 50 bis 100 Gramm pro Tag pur zu trinken. Zur optimalen Aufnahme trinken Sie den Dinkelgrassaft eine Stunde vor oder zwei Stunden nach den Mahlzeiten. Von Vorteil ist es auch, 30 Minuten vor der Einnahme ein Glas lauwarmes Quellwasser mit einem Esslöffel Zitronensaft und einem Teelöffel Zuckerrohrmelasse zu trinken, um die Ausscheidung der Schleimstoffe zu unterstützen.

Dinkelgras bringt Licht ins Dunkle und führt  zu innerer Ordnung.
Licht ist unsere Lebensquelle und das Licht ist mitverantwortlich für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Ohne Sonne gäbe es kein Leben. Wir wissen heute, dass jede Zelle unseres Körpers vom Licht abhängig ist. Der Physiker und Nobelpreisträger Werner Schrödinger (1887-1961) erkannte schon in den fünfziger Jahren, dass wir die Nahrung als Informantin brauchen, um die innere Ordnung zu bewahren. Der Blattfarbstoff, das Chlorophyll (Chloros=grün, Phyllo=Blatt), ist eine komplizierte Magnesiumverbindung mit vielen Spurenelementen, die in ihrer Struktur dem Hämoglobin des Blutes ausserordentlich ähnlich ist, nur ist im Hämoglobin das Magnesium durch Eisen ersetzt. Sonnengereiftes Obst und Gemüse kann also mit dem Chlorophyll die Blutbildung und Blutreinigung unterstützen und sowohl den Stoffwechsel als auch die Zellatmung stimulieren. Dies wirkt sich positiv auf die Regeneration und Lebensdauer der einzelnen Körperzellen aus und verlangsamt den Alterungsprozess. Auch die präzise Funktionsfähigkeit von Gehirn, Nerven und Hormonsystem sowie das physiologische Gleichgewicht in den Körpersäften wird dadurch nachhaltig unterstützt. Textausschnitt aus dem Buch von Günter A. Ulmer: Ein Geschenk an alle Menschen LICHTENERGIE in der Nahrung.